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Geschichts- und Heimatverein Mainhausen

Projekte
Archäologie


Archäologische Grabungen am Zellhügel
Der Zellhügel bei Zellhausen – Archäologie und Geschichte In der Flur „Zellgarten“ westlich von Mainhausen-Zellhausen befindet sich eine der bedeutendsten archäologischen Fundstellen der Region. Bereits 1953 entdeckte der Kreisbodendenkmalpfleger Karl Nahrgang im Umfeld einer 1816 abgebrochenen Kirche die Reste einer befestigten Anlage mit einer Fläche von rund 10.000 m². Seit 2009 wird das Gelände systematisch archäologisch untersucht. In Zusammenarbeit mit der Unteren Denkm
20. März2 Min. Lesezeit


Geophysikalische Untersuchungen am Zellhügel
Untersuchungen mit Bodenradar Am 25. Januar 2008 ließ Ludwig Trautmann, Förderkreis Historisches Seligenstadt, in Kooperation mit dem Geschichts- und Heimatverein geophysikalische Untersuchungen direkt am vermuteten Standort der Zellkirche durchführen (Firma GGU, Karlsruhe). Ein weit umfangreichere Untersuchung wurde dann im Jahre 2009 vom Geschichts- und Heimatverein in Zusammenarbeit mit der Unteren Denkmalschutzbehörde des Kreises Offenbach veranlasst (Fa. Posselt & Zickgr
20. März1 Min. Lesezeit


Die Grasbrücke
In 2006 wurde die Grasbrücke 350 Jahre alt Im Mai 2006 wurde mit prominenten Ehrengästen und fast 200 Radlern der neue Kulturradweg „Kurmainzer Herz“ eingeweiht (die OP berichtete in Ihrer Online-Ausgabe vom 9.Mai über das Ereignis). Ein wichtiger Anlaufpunkt auf Mainhäuser Gebiet, in der Gemarkung Mainflingen, ist die sog. Grasbrücke. Hier weisen gleich zwei Tafeln auf den historischen Ort hin. Doch bleibt dem Interessierten die Brücke hinter einem Wald von Brenneseln verbor
20. März2 Min. Lesezeit
Genealogie


Türkensteuer, Hexenprozesse, Schwedenschatzung und Güterbeschreibung – Mainflingen zwischen 1551 und 1651
Im Staatsarchiv Würzburg lassen sich drei Archivalien einsehen, mit Hilfe derer die Zeit vor und während des dreißigjährigen Krieges ein wenig erhellt werden kann: Register der Türkensteuer (1551)[1], Schwedenschatzung (1633)[2] und Mainzer Güterbeschreibungen (1651)[3]. Die Register listen die Namen der damaligen Bewohner der Region um Seligenstadt und werfen ein Schlaglicht auf ihre wirtschaftlichen Verhältnisse. Auf dieser Grundlage wurde aus jeder der drei Listen speziell
20. März2 Min. Lesezeit


Genealogie - bescheidene Anfänge, große Ziele
Angefangen haben die Aktivitäten auf diesem Gebiet, als Josef Disser (+2007), Oswald Rachor (+2005), und Robert Herr begannen, Daten aus Kirchenbüchern abzuschreiben und übersichtlich in Familienblätter einzutragen. Aber schon früh entwickelte Oswald Rachor eine Access-Datenbank auf dem PC, in die nach und nach die Inhalte vieler Aktenordner eingetragen wurden, und so waren 1998 schon mehr als 10 000 Familien erfasst. Anfang 2001 stieß Peter Wolf zu der Gruppe und brachte s
20. März2 Min. Lesezeit
Historisches


Baumeister Moller und seine Landkirchen
Die Mainflinger Pfarrkirche St. Kilian ist eine „Moller-Kirche“. Sie wurde 1821/22 nach einem Entwurf von Georg Moller im neoklassizistischen Stil erbaut. Georg Moller war hessischer Oberbaudirektor in Darmstadt und in seiner Zeit ein bekannter und gerühmter Architekt. Ihm werden in Darmstadt so bekannte Bauwerke wie das Hoftheater, die Ludwigskirche und der „Lange Ludwig“ zugeschrieben. Oft wird sein Wirken in Darmstadt mit dem von Friedrich Schinkel in Berlin oder dem von
20. März2 Min. Lesezeit


Grenzsteine an der Hessisch-Bayrischen Grenze
Hier verlinken wir Sie mit freundlicher Genehmigung des Autors mit einer fremden HomePage. Sie wird verantwortet von Dr. Wilhelm Ott vom Verein "Freunde Sprendlingens - Verein für Heimatkunde". Herr Ott beschäftigt sich ausführlich mit dem Thema Grenzsteine und auch mit den Steinen an der Grenze zwischen Hessen und Bayern in der Gemarkung Mainhausen.
20. März1 Min. Lesezeit


Geografische Schnitt- und Mittelpunkte
Schnittpunkt Auf dem Gebiet der Gemeinde Mainhausen schneiden sich der neunte Längengrad und der fünfzigste Breitengrad. Der Schnittpunkt liegt auf "unserer" Seite der Autobahn in der Nähe der Goldbergbrücke (siehe Bild, zum Vergrößern auf das Bild klicken, s. auch Karte). Eine frühere Markierung ist falsch und wird von uns korrigiert. Mittelpunkte Der Geschichts- und Heimatverein hat den physikalischen (Karte 1)und den geografischen Mittelpunkt Mainhausens (Karte 2) ermi
20. März1 Min. Lesezeit


Natur- und Kulturdenkmale in Mainhausen
Naturdenkmale Mainflingen Alte Eiche Alte Eiche Alte Eiche: aufrechter, unbeasteter Stamm, der sich in ca. 5 m Höhe gabelt und erst in ca. 8 m Höhe einen Kronenansatz aufweist. Stammumfang 4 m, Höhe 22 m, Kronenbreite ca. 16,7 m. Rosskastanie RosskastanieRosskastanie: geschlossene hochgestreckte Form. Stammumfang 3,2 m, Höhe ca. 19,5 m, Kronenbreite ca. 16 m. Kulturdenkmale Mainflingen Kath. Pfarrkirche St. Kilian Anna Freud Schule Grasbrücke historischer Mei
20. März1 Min. Lesezeit


Die Zellkirche
Bis zum Jahre 1816 stand auf einem flachen Hügel am Zellerbruch, eine halbe Wegstunde vom Ort Zellhausen entfernt, die dem Hl. Georg geweihte Zellkirche inmitten eines ummauerten Friedhofes. Sie wird 1344 erstmals urkundlich erwähnt, muß aber bedeutend älter gewesen sein, da sich in ihren Fundamenten zwei Bruchstücke eines römischen Altars, der heliopolitanischen Trias Jupiter, Venus und Merkur geweiht, fanden, die vom Kastell Stockstadt hierher verschleppt wurden. 1755 wurde
20. März1 Min. Lesezeit


Die Grasbrücke
In 2006 wurde die Grasbrücke 350 Jahre alt Im Mai 2006 wurde mit prominenten Ehrengästen und fast 200 Radlern der neue Kulturradweg „Kurmainzer Herz“ eingeweiht (die OP berichtete in Ihrer Online-Ausgabe vom 9.Mai über das Ereignis). Ein wichtiger Anlaufpunkt auf Mainhäuser Gebiet, in der Gemarkung Mainflingen, ist die sog. Grasbrücke. Hier weisen gleich zwei Tafeln auf den historischen Ort hin. Doch bleibt dem Interessierten die Brücke hinter einem Wald von Brenneseln verbor
20. März2 Min. Lesezeit


Schiffer und Flieger
Mainhausen ist jung, es entstand erst 1977 durch den Zusammenschluss der Dörfer Zellhausen und Mainflingen. Mainhausen ist alt, denn seine Ortsteile haben eine weit zurück reichende Geschichte. Der Ortsteil Mainflingen, beispielsweise, wird bereits in einer Urkunde aus dem Jahr 775 erwähnt. In dieser und in weiteren Urkunden aus 793, 796 und 799 wird bestätigt, dass Bürger der Gemeinde „Manolfingen“ Äcker und Wiesen dem Kloster Lorsch vermachten. Mainflingens Entwicklung hat
20. März2 Min. Lesezeit
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